Das Dialogische Geld

rundumkultur engagiert sich seit Jahren in der Finanzierung von Projekten, die zu einer nachhaltigeren Welt, zu nachhaltigerer Landwirtschaft und Essen, und zu einer dialogischen Kultur des Zusammenwirkens beitragen. Wir verwalten einen steuerbefreiten Fonds.


Der BachserBärt Bachs zieht in einen Neubau. Innerhalb des nachhaltigen regionalen Lebensmittelnetzwerks BachserMärt ist es wichtig, im ländlichen Raum neue Formen des gemeinschaftlichen Lebens zu entwickeln und Arbeitsplätze auf dem Dorf zu schaffen. Infrastrukturen wie Läden und Beizen sterben weg. BachserMärt baut zusammen mit dem Engagement der Landi und der Gemeinde Bachs einen neuen Laden mit einem Dorftreffpunkt - einem Bistro. Der Laden ist zugleich der Anlieferort für alle Produkte, die dann nachts frisch in die Stadt gefahren und dort verkauft werden.

Unterstützen Sie BachserMärt mit einem Darlehen. Wir brauchen CHF 380'000 - davon sind bereits CHF 50'000 Darlehen und CHF 150'000 als Schenkung eingegangen.

 

www.BachserMaert.ch


Gesucht aktuell CHF 180'000 als Darlehen - 2% Zins in Warengutscheinen


Der Demeter Hof Gut Rheinau und BachserMärt starten im September mit einem zukunftsweisenden neuen Versorgungskonzept in 2 Quartieren der Stadt Zürich:

 

Rohes und Gekochtes, mittags und abends - vom und im POT.

  • Im Pot organisieren sich die Mitglieder an 7 Tagen während 24 Stunden ihre BIO Lebensmittel direkt ab Hof, unterstützt von Profis.
  • Mittags und abends kocht das Pot-Team ein frisches Menu zum Geniessen vor Ort oder zum Mitnehmen.
  • Es entsteht ein gemeinschaftlicher Raum im Quartier.

Der Pot lebt Partizipation:

  • Sie werden Aktivmitglied vom Pot und dem Hof Gut Rheinau, kaufen ohne Detailhandelsmarge ein, haben 7 Tage 24 Stunden Zutritt zum Pot und entscheiden mit.
  • Sie werden Passivmitglied und unterstützen die Idee und Entwicklung des Pot.
  • Sie geben dem Verein ein Darlehen zum Ausbau des Pot.

Die Vereine POT Triemli und FOGO betreiben zusammen mit der POT Betriebs-GmbH den zukünftigen Pot. Der Verein sucht Darlehen und investiert in die Infrastruktur. Die Betreiber GmbH mietet die Infrastrultur vom Verein. Somit ist das  investierte Geld vom operativen Betrieb getrennt.

 

www.pot.ch

 

Aktuell gesucht für den POT Triemli CHF 250'000 als Darlehen. 2% Zins in Einkaufgutscheinen.

 


Der Verein foodnetworks fördert weltweit die Entwicklung von nachhaltigen regionalen Lebensmittelnetzwerken.

Lokal verankert, Global vernetzt – Schweiz, Nepal, Portugal, Kosovo
Für lebendige Beziehungen:

  • Zwischen Landwirten, Gemeinschaft, Kantinen, Restaurants
  • Zwischen Land und Stadt
  • Zwischen regionalen Foodnetworks

Wir sind: Tulsi Giri Nepal, Katharina Serafimova Portugal, Patrick Honauer Schweiz, Kosovo, Nepal begleiten als Koordinationsstelle die vier bestehenden Foodnetworks sowie entwickeln und integrieren neue Netzwerke.

Ziel ist es, lokal zu wirken und global zu lernen und zu teilen:

  • Wir ermöglichen das gegenseitige Lernen der verschiedenen Initiativen, vernetzen Erfahrungswissen mit internationalen Experten, werten Erfahrungen aus und geben diese weiter an neue Foodnetwork-Initiativen.
  • Wir verbinden die lokalen und regionalen Erfahrungen mit internationalen Initiativen, wie dem Social Gastronomy Movement und Forschungs-Institutionen und teilen unsere Erfahrungen auch im Rahmen von internationalen Prozessen, z.B. im Hinblick auf Climate Change Adaptation oder Food Resilience.
  • Wir sind lokal verankert und entwickeln und begleiten die Prozesse in den Foodnetworks vor Ort.

www.foodnetworks.ch

 

Um in dieser Weise lokal und global vernetzt weiter wirken zu können, benötigen wir zu Dritt ein Grundeinkommen von: CHF 100‘000 pro Jahr.

 


Nepal

Die Bauerngenossenschaft The bazaar mit Tulsi Giri arbeitet seit Jahren mit rundumkultur im Aufbau des nachhaltigen regionalen Lebensmittelnetzwerks in Nepal zusammen.
Am schwierigsten gestaltet sich in Nepal der Absatz der regionalen Biolebensmittel. Der farmers market (siehe Bild) ist ein möglicher Weg. Die grossen Mengen an Hirse, Reis und Amaranth aus den entlegenen Bergtälern braucht neue Absatzkanäle. Ebenfalls muss das frische Gemüse der Bauern aus der Umgebung von Pokhara auf möglichst direktem Weg in der Stadt verkauft werden. Wir übernehmen per Ende 2019 die Spitalküche in Pokhara. Wir können so alle produzierten lokalen Produkte unmittelbar zu gesundem Essen verarbeiten.

 

Nepal - Spitalküche - Duale Berufsbildung - Essen in Schulen

  • Bau der Küche CHF 200'000 (davon sind bereits CHF 50'000 finanziert).
  • Wir führen Bewusstseinbildungs Events für nachhaltiges gesundes Essen in Schulen durch.
  • Wir haben mitgeholfen in Nepal die duale Berufsbildung VET einzuführen. Wir bieten ab 2020 12 Ausbildungsplätze für marginalisierte Jugendliche an. Wir arbeiten mit der FAB School als Berufsfaschule zusammen. Wir ergänzen das Curriculum mit Ernährungslehre und Diätküche.

www.thebazaar.com.np

www.sarvagunakitchen.org

www.developmentvoyage.com

 

Gesucht aktuell in Nepal

CHF 150'000 Darlehen für die Infrastrultur der Küche + Restaurant im Spital Pokhara.
CHF 10'000 pro Jahr Spenden für das Schulprogramm bewusste Ernährung.

CHF 25'000 pro Jahr Spenden für die duale Berufsbildung für Köchinnen und Köche.

 


Kosovo

Im Lebensmittelnetzwerk Kosovo haben wir die Beerentrocknerei erfolgreich das erste Jahr betrieben. Die Beeren sind in der Schweiz in den Läden des BachserMärt im Verkauf. Der Muttergarten mit seinen unzähligen Obst und Beerensorten gedeiht.

Die Firma ist selbsttragend. Nun steht die Biozertifizierung an. Danach wollen wir als Startup in Ferizaj eine Gelateria eröffnen, um Teile der Fruchtpulpe lokal weiter zu verarbeiten.

Des weiteren sind wir am abklären, wie wir berufliche Grundbildung im Obstgarten und für Köchinnen und Köche etablieren können.

 

www.sojevo.ch

 

Für die Gelateria suchen wir CHF 10'000 als Darlehen.


 

Gewerbliche Solidarische Landwirtschaft

 

rundumkultur fördert die Entwicklung und Forschung im Bereich der regenerativen Landwirtschaft von SlowGrow und dem Pilotprojekt der solidarischen Landwirtschaft von BachserMärt Seefeld und dem Hotel Jakob in Rapperswil.

Die beiden Abnehmer des äusserst nachhaltig angebauten Gemüses und Getreides zahlen dem Hof eine Jahrespauschale unabhängig von dem was geerntet werden kann. Die Mitarbeitenden beider Betriebe helfen auf den Feldern von SlowGrow mit.

Idee ist es, dem kleinen Betrieb eine Zukunftsperspektive zu geben. Täglich stellen in der Schweiz Höfe ihre Arbeit ein. Wir wollen die kleinflächige Landwirtschaft fördern. Sie ist vielfältiger, ökologischer und produziert pro Hektar viel mehr als der industrielle Hof.

 

Ziele:

  • Wir wollen mit solidarischer Landwirtschaft unter gewerblichen Betrieben den Hof SlowGrow stärken und mitentwickeln. Im Gegenzug wollen wir unseren Kundinnen und Kunden, bzw. den Gästen einzigartige Produktequalität bieten. Der Betrieb soll als Pionierbetrieb existenzfähig werden.
  •  Wir wollen unsere Mitarbeitenden als auch die Kundinnen und Kunden ermuntern, mit dem Boden, der Natur und der Agrikultur von SlowGrow direkten Kontakt zu haben und auf dem Feld mitzuwirken und mitzuarbeiten.
  •  Wir wollen Pioniere in gewerblicher solidarischer Landwirtschaft sein, den Output und Outcome auswerten, um die Erfahrungen anderen Interessierten zugänglich zu machen. Ein Forschungsprojekt.

Wir fördern gleichzeitig eine regenerative Landwirtschaft und fairen Handel, eine optimale Verwertung der angebauten Lebensmittel, eine überlebensfähige Landwirtschaft mit Zukunft und qualitativ hochstehende Lebensmittel im Laden und Restaurant.

 

 Unterstützen Sie die Forschung und Entwicklung dieses Pionierprojekts!

 

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Slow Grow - Vertragslandwirtschaft
FlyerVetragslandwirtschaftSlowGrow.pdf
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Artikel Tagesanzeiger zum Projekt
18.04.2017 Spitzenkoch und Biobauer Tage
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